Zwei Reisen in den Ostblock und ein Duell in Griechenland: Die deutschen Klubs haben bei der Auslosung zur dritten Runde des EHF-Pokals machbare Gegner zugelost bekommen.
Dabei erwischte den SC Magdeburg gegen Verdar Skopje aus Mazedonien noch die schwierigste Aufgabe. Die Mannschaft von Trainer Frank Carstens hat dabei zunächst Heimrecht, ebenso wie Titelverteidiger Frisch auf Göppingen, der auf den fünfmaligen weißrussischen Meister Meschkow Brest trifft.
Bundesliga-Spitzenreiter Rhein-Neckar Löwen ist gegen Diomidis Argous aus Griechenland klarer Favorit und tritt zunächst auswärts an. "Wir gehen diese Aufgabe mit sehr viel Respekt an. Schön, dass wir das Rückspiel zu Hause haben", sagte Löwen-Trainer Gudmundur Gudmundsson.
Die Hinspiele werden am 24./25. November, die Rückspiele am 1./2. Dezember ausgetragen. Die Gewinner der Paarungen qualifizieren sich für die neue Gruppenphase.
