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Die Dänen um Lars Christiansen treten in Österreich als Titelverteidiger an © getty

47 Spiele in 13 Tagen: Die Handball-Elite geht bei der EM in Österreich an die Leistungsgrenze. Sport1.de erklärt den Modus.

München - Wer bei der Handball-EM in Österreich am Ende die Goldmedaille in Empfang nehmen will, muss einen wahren Marathon absolvieren.

Innerhalb von 13 Tagen stehen insgesamt 47 Spiele auf dem Programm.

Acht davon entfallen auf den neuen Champion 170038(DIASHOW: Der deutsche EM-Kader).

Immerhin wurde die EM aber im Vergleich zu Norwegen 2008 um zwei Tage verlängert, sodass die Spieler zwischen den Hauptrundenpartien diesmal jeweils einen Tag Pause haben.

Zwei Gruppenphasen

Das Turnier beginnt mit der Vorrunde, in der die 16 Mannschaften in vier Vierer-Gruppen gegeneinander spielen.

Die besten Drei jeder Vorrundengruppe ziehen in die Hauptrunde ein, in der die Spiele aus der Vorrunde gegen die ebenfalls qualifizierten Mannschaften mitgewertet werden.

Aus der Hauptrunde (zwei Gruppen zu je sechs Teams) qualifizieren sich jeweils die beiden Gruppenbesten für das Halbfinale. Das wird am 30. Januar ebenso in der österreichischen Hauptstadt Wien ausgetragen wie das Finale und das Spiel um Platz drei am 31. Januar.

Sieger hat Serbien-Ticket sicher

Der Europameister qualifiziert sich automatisch für die EM 2012 in Serbien.

Die besten Drei lösen das Ticket für den nächsten Höhepunkt, die WM 2011 in Schweden. Die Gastgeber und Titelverteidiger Frankreich haben ihre Startplätze für die WM bereits sicher.

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