Nach dem Hauptrunden-Abschluss in der Handball-Bundesliga der Frauen stehen die Paarungen im Playoff-Viertelfinale fest. Der deutsche Meister Thüringer HC hat es als Tabellenerster mit der HSG Blomberg-Lippe zu tun, der zweitplatzierte HC Leipzig spielt gegen den FHC Frankfurt.

Der Tabellendritte Buxtehuder SV muss gegen Frisch Auf Göppingen antreten, zudem treffen in der Neuauflage des letztjährigen Viertelfinales Pokalsieger VfL Oldenburg und Bayer Leverkusen aufeinander. Die vier erstplatzierten Mannschaften müssen zunächst auswärts antreten.

Am 6. April stehen sich Frankfurt und Leipzig (16.00) sowie Göppingen und Buxtehude (19.30) gegenüber. Am 7. April spielt Leverkusen gegen Oldenburg (16.00). Der Thüringer HC, der am ersten und zweiten April-Wochenende im Europapokal-Halbfinale gegen Hypo Niederösterreich im Einsatz ist, spielt die Viertelfinals am 10. April in Blomberg und am 17. April in Bad Langensalza.

Den Klassenerhalt in der Bundesliga schafften die beiden letztjährigen Aufsteiger Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern und TuS Metzingen. Der frühere deutsche Meister DJC MJC Trier und die Bad Wildungen Vipers steigen in die zweite Liga ab, in der Tabellenführer SG BBM Bietigheim und die HSG Bensheim-Auerbach derzeit die besten Aufstiegschancen haben.

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