Im Wirbel um die Kritik des Nationalmannschafts-Torwarts Silvio Heinevetter am DHB-Präsidium um Ulrich Strombach hat sich der ehemalige Nationaltrainer Heiner Brand auf die Seite des Präsidenten gestellt.
"Es steht ihm nicht zu, so über den Präsidenten zu urteilen", sagte Brand über die Verbalattacken des 27-Jährigen am Rande des "Ball des Sports" in Wiesbaden.
Außerdem forderte er mehr Respekt und Selbstreflexion: "Er hat schon zehn Jahre vor Heinevetters Geburt Spitzenspiele gesehen. Vor Kritik kommt immer Selbstkritik."
Heinevetter hatte nach dem enttäuschenden Abschneiden bei der EM in Serbien und der verpassten Chance zur Olympia-Qualifikation den Rücktritt des DHB-Präsidenten gefordert.
