Handball-Nationalspieler Holger Glandorf hat sich nach seine WM-Absage geäußert und seine Entscheidung noch einmal dargestellt.
"Ich habe frühzeitig und regelmäßig mit dem Bundestrainer Kontakt gehabt und meine Beweggründe dargelegt - auch der Öffentlichkeit. Ich denke man kann nachvollziehen, dass ich mit so einem Krankheitsbild die WM absage", erklärte der Spieler der SG Flensburg-Handewitt vor der Partie bei der TuS N-Lübbecke bei SPORT1 und ergänzte: "Ich brauche die Pause im Januar, auch von den Ärzten verschrieben."
Glandorf betonte die Ernsthaftigkeit: "Das ist jetzt kein Knochenbruch, das ist etwas mit dem Herzen. Und dafür sollte man Verständnis aufbringen."
Glandorf hatte trotz Einsätzen im Verein seine Teilnahme an der WM in Spanien abgesagt.
