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Gummersbach schafft sich mit dem Sieg eine gute Ausgangslage für das Rückspiel © getty

Dem VfL gelingt im Final-Hinspiel des Pokalsieger-Cups ein deutlicher Sieg gegen Granollers. Lützelberger trifft acht Mal.

Gummersbach - Der VfL Gummersbach greift nach seiner zweiten Europapokal-Krone in Folge.

Ein Jahr nach dem Triumph im EHF-Pokal gewannen die Oberbergischen das Final-Hinspiel im Europapokal der Cupsieger gegen den spanischen Vertreter Fraikin Granollers auch in der Höhe verdient mit 34:25 (18:12). (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Damit fährt der zwölfmalige deutsche Meister mit einem beruhigenden Polster zum Rückspiel am kommenden Donnerstag nach Katalonien.

Stojanovic pariert drei Siebenmeter

Vor 2171 Zuschauern in der ausverkauften Eugen-Haas-Halle übernahm die Mannschaft von Trainer Sead Hasanefendic von Beginn an das Kommando und zog schnell davon.

Großer Rückhalt im Tor war der Montenegriner Goran Stojanovic mit 20 Paraden, davon drei Siebenmeter.

Lützelberger bester Werfer

Ein weiteres Erfolgsrezept der Gastgeber waren die Tempogegenstöße, bei denen sich besonders Jörg Lützelberger auszeichnete.

Der Kreisläufer war mit acht Treffern auch bester Werfer beim VfL.

Sechs Tore steuerte Viktor Szilagyi bei, je fünfmal trafen Drago Vukovic, Adrian Pfahl und Vedran Zrnic.

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