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Federico Fernandez (l.) liegt mit Argentinien aktuell auf Platz 3 der Tabelle © imago

Schweden verliert überraschend, steht aber in der Hauptrunde. Polen müht sich gegen Südkorea, Island, Norwegen und Ungarn sind weiter.

Kristianstad - Gastgeber Schweden hat bei der Handball-WM den ersten Rückschlag hinnehmen müssen, steht aber dennoch in der Hauptrunde.

Der Rekord-Europameister verlor nach zuvor drei Siegen vollkommen überraschend gegen Argentinien 22:27 (10:12), ist aber mit 6:2 Punkten nicht mehr von einem der ersten drei Plätze in der Gruppe D zu verdrängen.

Die Argentinier (5:3) haben den Einzug in die Hauptrunde trotz des Erfolgs noch nicht ganz sicher.

Polen mit Problemen

Der WM-Dritte Polen feierte in dieser Gruppe den vierten Sieg im vierten Spiel und schaffte durch das 25:20 (10:11) gegen Südkorea den Sprung in die zweite Turnierphase.

(Jetzt auch um 12 und 13 Uhr: die SPORT1 News)

Die mit mehreren Bundesliga-Legionären angetretenen Polen taten sich in der ersten Halbzeit schwer.

Doch eine deutliche Leistungssteigerung nach dem Wechsel sicherte den am Ende souveränen Erfolg.

Island schlägt Österreich

In der Gruppe B zogen der Olympiazweite Island (26:23 gegen Österreich), Norwegen (26:25 gegen Brasilien) und Ungarn (28:24 gegen Japan) in die Hauptrunde ein. Dort würden sie auf die DHB-Auswahl treffen, wenn diese sich qualifizieren sollte.

Die Österreicher gaben den Sieg nach langer Führung noch aus der Hand.

Am Montag hatten bereits Titelverteidiger Frankreich und Vizeweltmeister Kroatien die Hauptrunde erreicht.

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