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Christian Garcia und seine Spanier hatten wenig Mühe mit Kuwait © getty

Die Favoriten starten ohne Mühe erfolgreich in die WM. Auch der deutsche Gruppengegner Polen wirft sich richtig warm.

Varazdin - Zum Auftakt der Handball-WM in Kroatien haben sich die Favoriten geschlossen durchgesetzt.

Der Olympia-Vierte und Ex-Weltmeister Spanien feierte in der Gruppe B in Split mit einem 47:17 (18:9) gegen Kuwait zunächst den höchsten Tagessieg und kratzte dabei sogar an der 50-Tore-Marke.

Im zweiten Spiel der Gruppe am Freitag feierte der viermalige Champion Schweden eine erfolgreiche Rückkehr auf die WM-Bühne. Mit ihrem neuen Trainer-Duo Ola Lindgren und Staffan Olsson hatten die Skandinavier beim 41:14 (19:7) über Kuba ebenfalls keine Probleme.

Bereits am Freitag hatte hatte sich in dieser Gruppe Goldkandidat und Gastgeber Kroatien mit einem 27:26 (14:13) über Südkorea zum ersten Sieg gezittert.

Titelfavorit und Olympiasieger Frankreich um Welthandballer Nikola Karabatic gewann sein Auftaktspiel in der Gruppe A 31:21 (12:9) gegen Rumänien.

Kantersieg für Polen

Nur knapp die 40 Tore verpasste Vize-Weltmeister Polen beim 39: 22 (17:8) in der deutschen Gruppe C gegen Außenseiter Algerien.

Beste Werfer des Olympia-Fünften in Varazdin waren Mariusz Jurasik von den Rhein-Neckar Löwen und Tomasz Tluczynski vom Zweitligisten TSV Hannover-Burgdorf mit jeweils sechs Toren.

Der Dritte der Afrikameisterschaft hielt nur bis zum 6:6 in der 15. Minute mit.

Norwegen souverän

Norwegen, Gastgeber der EM 2008, setzte sich in der Gruppe D ungefährdet mit 39:23 (19:10) gegen Saudi-Arabien durch und machte den ersten großen Schritt Richtung Hauptrunde.

Ebenfalls in Porec gelang Serbien mit einem 30:22 (12:12) ein Auftaktsieg gegen Ägypten. Europameister Dänemark spielte am Abend ein souveränes 40:27 (19:12) gegen Brasilien heraus.

In der Gruppe A setzte sich in Osijek die Slowakei zum Auftakt 27:25 (12:13) gegen Argentinien durch. Ungarn gewann 41:17 (20:8) gegen Australien.

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