Nicht einmal zu Schadensbegrenzung hat es für Deutschlands Handballer bei der WM in Schweden gereicht.

Die DHB-Auswahl verlor auch ihr abschließendes Hauptrundenspiel gegen Norwegen am Dienstag völlig verdient mit 25:35 (13:17), ließ sich dabei am Ende vorführen und bildet nun das Schlusslicht in Gruppe I.

Platz sieben im Endklassement und die Teilnahme an der Olympia-Qualifikation sind damit nicht mehr möglich.

Stattdessen spielt man am Donnerstag gegen einen noch zu ermittelnden Gegner (Serbien oder Argentinien) um Platz elf - selbst das wäre das schlechteste WM-Abschneiden einer deutschen Mannschaft seit der Nicht-Qualifikation 1997.

Norwegens Keeper Steinar Ege sowie Havard Tvedten (8/2), Bjarte Myrhol und Christoffer Rambo (je 7) als beste Werfer machten dem erneut über weite Strecken konfus und drucklos agierenden DHB-Team den Garaus.

Für Deutschland, das früh in Rückstand geriet und sich nicht entscheidend steigern konnte, trafen Michael Kraus (6/1) sowie Lars Kaufmann, Christian Sprenger und Adrian Pfahl (je4) noch am besten.

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