Bei der Weltmeisterschaft in Kroatien wird noch nicht mit dem neuen "iBall" gespielt.

"Wir wollen ganz sicher sein, dass alle möglichen Situationen vor einer Einführung berücksichtigt worden sind", erklärte Manager Ulrik Merrild von der Entwicklungsfirma GoalRef.

Der elektronische Ball ist unter seiner Lederhaut von Kommunikationsdrähten umspannt. Diese senden Signale, durch die die Refereees in weniger als einer halben Sekunde wissen sollen, ob ein Ball im Tor war oder nicht. Nebenbei soll auch die Wurfgeschwindigkeit gemessen werden.

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