Bundestrainer Heiner Brand beschäftigt sich kurz nach der WM schon mit der Zukunft der deutschen Handball-Nationalmannschaft und heizt den Konkurrenzkampf weiter an.

Von der Altersstruktur könne der Kader auch bei Olympia 2012 noch spielen, dennoch werde er immer wieder jüngeren Spielern eine Chance geben, sagte Brand.

Der 56-Jährige nannte Rückraumspieler Andreas Rojewski (23/Magdeburg), Kreisläufer Manuel Späth (23/Göppingen) sowie die Linksaußen Uwe Gensheimer (22/Rhein-Neckar Löwen) und Yves Grafenhorst (24/Magdeburg) als Alternativen.

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