Frankreich hat fünf Monate nach den Triumph von Peking auch den WM-Titel geholt.

Im Finale von Zagreb setzte sich die Mannschaft um Welthandballer Nikola Karabatic 24:19 (11:12) gegen Kroatien durch. Die Gastgeber verpassten damit vor 15.200 Zuschauern ihre zweite WM-Goldmedaille nach 2003.

Bronze hatte sich zuvor Polen durch ein 31:23 (14:11) im Spiel um Platz drei gegen Europameister Dänemark gesichert. Titelverteidiger Deutschland beendete das Turnier auf dem fünften Platz.

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