Torhüter Martin Galia vom TBV Lemgo hat gegenüber dem Deutschen Handball-Bund (DHB) fristgerecht zu seiner positiven Dopingprobe vom 28. März Stellung bezogen.

Darin legt Galia offen, welche Medikamente bzw. Mittel er im fraglichen Zeitraum eingenommen hat. Nun wird geprüft, ob die gefundene Substanz Octapamin in einem dieser Mittel enthalten ist.

Zugleich versicherte Galia erneut, dass ihm die Substanz sowie deren Wirkung völlig unbekannt sind. Er habe zu keinem Zeitpunkt die Absicht gehabt, einen verbotenen Wirkstoff zu sich zu nehmen.

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