Im Zusammenhang mit der Manipulationsaffäre um den THW Kiel muss Gesellschafter Hubertus Grote wohl doch vor dem Landgericht Kiel aussagen. Grote hatte die Aussage zunächst mit Verweis auf einen "unauflösbaren Widerspruch" verweigert.

Das Gericht verhängte daraufhin ein Ordnungsgeld, wogegen dessen Anwalt Beschwerde einlegte. Laut Hamburger "Morgenpost" wies das Gericht die Beschwerde als unbegründet zurück. Grote muss nun zahlen oder aussagen.

Grote soll schon früh von den Manipulationsvorwürfen gegen den THW gewusst, aber geschwiegen haben.

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