Der Isländer Gudmundur Ingvarsson hat seine Kandidatur für das Amt des IHF-Präsidenten zurückgezogen und den umstrittenen Amtsinhaber Hassan Moustafa erneut hart kritisiert. Der Ägypter führe den Handball-Weltverband als "One-Man-Show", sagte Ingvarsson dem "Deutschlandradio".

"Man weiß überhaupt nichts über die wirtschaftliche Situation der IHF, und es macht auf mich den Eindruck, als ob er denkt, das wäre alles seins und niemand soll Fragen stellen oder sich einmischen", meinte Ingvarsson.

Sein Rückzug habe allerdings rein private Gründe.

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