Der umstrittene Präsident Hassan Moustafa kämpft offenbar mit allen Mitteln gegen seinen Sturz von der Spitze des Welthandballs.

Am Freitag wird auf dem Wahlkongress des Weltverbandes IHF in Kairo abgestimmt und sein Gegenkandidat Jeannot Kaiser erhebt im Vorfeld schwere Vorwürfe.

"Er hat sich die Stimmen gekauft", so Kaiser: "Unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe und angeblich, um finanzschwachen Verbänden die Reisekosten nach Kairo zu finanzieren, hat Moustafa sich vom IHF-Rat eine siebenstellige Summe aus der Kasse bewilligen lassen."

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