Hassan Moustafa bleibt Präsident des Handball-Weltverbandes IHF.

Der umstrittene Ägypter erhielt von den Delegierten beim Wahlkongress in Kairo 115 Stimmen, auf seinen einzigen Gegenkandidaten Jeannot Kaiser aus Luxemburg entfielen 25 Stimmen, zwei Delegierte enthielten sich der Stimme.

Hassan Moustafa ist seit 2000 im Amt. Vor dem Kongress waren ihm von Kaiser und seinen Mitstreitern Korruption, Manipulationen und weitere Finanzdelikte vorgeworfen worden. Seit Januar 2009 ermittelt die Staatsanwaltschaft am IHF-Sitz Basel gegen den Ägypter.

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