Der finanziell angeschlagene Handball-Bundesligist VfL Gummersbach hat auf dem Weg zur Konsolidierung einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht.

Durch den Verzicht des Vermarkters auf 50 Prozent der Provision für die laufende Saison spart der ehemalige Rekordmeister einen sechsstelligen Betrag ein.

Bereits zuvor hatten die Oberbergischen durch den Verzicht der Spieler auf Teile ihre Gehälter ihre Haushaltslage entspannen können.

Gummersbach hat den Etat für die neue Saison um 300.000 Euro auf 4,2 Millionen gekürzt.

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