Die europäischen Handball-Spitzenklubs, darunter die Bundesligisten THW Kiel, HSV Hamburg, Rhein-Neckar Löwen, TBV Lemgo und SG Flensburg Handewitt, sind auf Konfrontationskurs zum Weltverband IHF gegangen.

Die Vereine verweigern ihren Spielern die Teilnahme an einem Spiel der Weltauswahl gegen die kroatische Nationalmannschaft am 2. Dezember.

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