Vor dem Bundestag des Deutschen Handball-Bundes (DHB) am Samstag deutet sich für den zur Wiederwahl kandidierenden DHB-Präsidenten Ulrich Strombach alles andere als ein gemütlicher Wahlgang an: Neben Bestechungsvorwürfen im Zusammenhang mit der Vergabe der WM 2005 werden dem Präsidenten von einigen Vertretern der Landesverbände mangelnde Kommunikation und fehlende Transparenz vorgehalten.

Strombach, der sich gegen die Korruptionsvorwürfe wehrt, will sich auf dem Bundestag zu allen Punkten äußern.

Ein Gegenkandidat steht nicht zur Wahl.

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