Die erwartete Palastrevolution auf dem 29. Bundestag des Deutschen Handball-Bundes (DHB) in Hamburg ist ausgeblieben.

Nach der im Vorfeld geäußerten Kritik an DHB-Präsident Ulrich Strombach - vor allem im Zusammenhang mit Bestechungsvorwürfen bei der 2002 erfolgten Vergabe der WM 2005 - fand eine öffentliche Demontage des 64-Jährigen durch die Landesverbände nicht statt.

Der Rechtsanwalt, der den Verband seit zehn Jahren führt, wurde für weitere drei Jahre wiedergewählt.

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