Die Handball-Bundesligisten Buxtehuder SV und Frisch Auf Göppingen können weiter auf ein deutsches Finale im Challenge Cup der Frauen hoffen.

Während Buxtehude nach sechs verworfenen Siebenmetern beim HC Skopje aus Mazedonien knapp mit 21:22 (12:11) unterlag, erarbeitete sich auch Göppingen beim 29:24 (16:12) gegen den polnischen Vertreter VKS Gdynia eine gute Ausgangsposition. Die Rückspiele finden am kommenden Samstag statt.

Dagegen müssen die Frauen von Bayer Leverkusen im EHF-Pokal um den Einzug ins Finale bangen. Beim spanischen Team Prosolia Elda Prestigio verlor der Bundesligazweite 23:27 (12:13) und muss den Vier-Tore-Rückstand am kommenden Sonntag (16.00 Uhr) aufholen.

"Ich weiß, was meine Mannschaft kann. Wenn wir erneut eine so starke Abwehrleistung wie heute abliefern, können wir den Finaleinzug schaffen", sagte Trainerin Renate Wolf. In Skopje verspielte Buxtehude in der Schlussphase eine noch bessere Ausgangsposition. Acht Minuten vor dem Ende führten die Gäste mit 20:17, doch schaffte Skopje in der Schlussphase noch den Siegtreffer. Bei Buxtehude war Susanne Henze mit fünf Toren beste Werferin.

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