Die Handballerinnen des VfL Oldenburg haben den Finaleinzug im Europapokal der Pokalsieger trotz einer starken Leistung verpasst.

Die Mannschaft von Trainer Leszek Krowicki gewann das Halbfinal-Rückspiel in Dänemark bei KIF Vejen Kolding 25:22 (12:12), schied nach der 17:25-Hinspielniederlage aber aus.

"Wir brauchen nicht zu diskutieren, Vejen ist verdient im Finale. Aber ich bin sehr stolz auf die Leistung. Es war ein super Spiel. Wir haben bewiesen, dass wir zurecht unter die letzten vier Teams gekommen sind", sagte Krowicki.

Beste Werferin der Gäste war Angie Geschke mit acht Treffern.

Aufgrund der Behinderung des Flugverkehrs nach dem Vulkanausbruch auf Island und der Staatstrauer in Polen waren die weiteren deutschen Teams am Wochenende im Europacup spielfrei.

Die Europäische Handball-Föderation (EHF) sagte kurzfristig die für Sonntag angesetzte Halbfinal-Begegnung im EHF-Cup zwischen Bundesligist Bayer Leverkusen und dem spanischen Vertreter Prosolia Elda Prestigio ab. Das Hinspiel hatten die Leverkusenerinnen 23:27 verloren.

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