Auf die Handballerinnen des deutschen Vizemeisters Bayer Leverkusen würde im Hinspiel des EHF-Cup-Endspiels zunächst ein Heimspiel gegen Randers HK/Dänemark mit der deutschen Nationalspielerin Nina Wörz warten.

Das ergab die Auslosung am Dienstag in Wien. Allerdings muss sich das Team von Trainerin Renate Wolf erst noch für die beiden Finalpartien (8./9. Mai und 15./16. Mai) qualifizieren.

Das Halbfinal-Rückspiel gegen Prosolia Elda Prestigio/Spanien war am vergangenen Wochenende wegen des Vulkanausbruchs auf Island und des weitgehend gesperrten Luftraums über Europa verschoben worden.

Die Begegnung wird am Sonntag (16.00 Uhr) nachgeholt. Das Hinspiel hatten die Leverkusenerinnen 23:27 verloren. FA Göppingen und der Buxtehuder SV müssen im Challenge Cup nachsitzen.

Göppingens Halbfinal-Rückspiel bei KS Gdynia/Polen war am vergangenen Wochenende wegen der einwöchigen Staatstrauer in Polen auf den 2. Mai verlegt worden. Das Hinspiel hatte der Bundesligist mit 29:24 gewonnen.

Für das ebenfalls wegen des Vulkanausbruchs verschobene zweite Duell zwischen Buxtehude und HC Metalurg Skopje (Hinspiel: 21:22) hatte die Europäische Handball-Föderation (EHF) am Dienstag noch keinen Nachholtermin gefunden.

Fest steht, dass der Sieger der Partie zwischen Göppingen und Gdynia im Final-Hinspiel am 8./9. Mai Heimrecht hat.

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