Im Doping-Skandal um Urin-Proben im deutschen Frauen-Handball gibt's neue Details.

Laut "WDR"-Magazin "sport inside" handelt es sich um die Partie FSV Mainz gegen DJK/MCJ Trier gehandelt haben. Das bestätigte mittlerweile Trier.

Eine Kontrolleurin einer Mannheimer Firma sei einfach zu Hause geblieben. Mindestens acht Proben von Spielerinnen, die je 400 Euro kosten, seien auf der heimischen Toilette gefüllt worden.

Der DHB soll schon seit sechs Monaten von den Machenschaften gewusst haben, habe das aber nicht öffentlich gemacht.

"Das ist nach unserer Auffassung - und das ist ja auch der tatsächliche Sachverhalt - ein schlichter Betrugsfall, der eigentlich mit der gesamten Dopingproblematik überhaupt nichts zu tun hat", begründete Berndt Dugall, der Vorsitzende der Frauen-Bundesliga, auf Anfrage der "ARD" das Verhalten des Verbandes.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel