Die vom Doping-Betrug im Frauen-Handball betroffene Firma Serco Control GmbH hat sich über ein Anwaltsbüro für die Vorkommnisse im Januar dieses Jahres entschuldigt.

Ein freier Mitarbeiter der Firma war nicht zu den Spielen gefahren, um Urinproben zu entnehmen, sondern hatte gefälschte Abnahmeprotokolle angefertigt und dabei auch Unterschriften von Spielerinnen und Betreuern gefälscht.

"Unterstützung erhielt er hierbei vermutlich von seiner Schwester, die hierfür ihren Urin zur Verfügung gestellt hat", heißt es in dem Schreiben der Anwaltssozietät Fischer.

Die Firma habe das Mitarbeiterverhältnis "unverzüglich fristlos gekündigt".

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