Mehrere Monate nach der Gründung der Handball-Spielergewerkschaft GOAL (Gemeinschaftliche Organisation Aller Lizenzhandballer) sieht sich die Führungsetage der Interessengemeinschaft für die Zukunft gerüstet.

"Wir sind auf einem guten Weg. Wir haben unter anderem engen Kontakt zur Vereinigung der Basketballer und sind an einigen Projekten dran.

Dabei geht es zum Beispiel um Datenschutz oder die Vermarktung der Persönlichkeitsrechte der Spieler", sagte GOAL-Vorstandsmitglied und Ex-Nationalspieler Volker Michel. Primäres Ziel der Organisation ist es unter anderem, bei der Handball-Bundesliga (HBL) und den internationalen Verbänden (IHF/EHF) ein Mitspracherecht in punkto Terminkalender, Lizenzierung und Anti-Doping-Bestimmungen zu erwirken. Besonders die Nationalspieler klagen seit Jahren über den überfrachteten Terminplan.

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