Von den politischen Unruhen in Ägypten ist auch der Handball-Weltverband IHF betroffen.

Nachdem die Regierung in Kairo alle Internetverbindungen gekappt hat, war am Freitag auch die offizielle Weltverbandsseite (www.ihf.info) nicht mehr zu erreichen. Dadurch gab es zunächst keine Informationen zur WM in Schweden.

Der Verband sitzt zwar in Basel, doch bei der WM ließ er alles über einen Server in Ägypten laufen. Weltverbandspräsident Hassan Moustafa ist Ägypter.

Schon zu Beginn des Turniers gab es Probleme mit der Internetseite. Die IHF wollte versuchen, bis zur Behebung der Probleme ihre Informationen über die Turnierseite (www.handball2011.com) zu verbreiten.

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