Der frühere Weltklassespieler Joel Abati kann seinen alten Klub SC Magdeburg nicht vergessen und würde gern ein nachträgliches Abschiedsspiel in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts bestreiten.

"Mit unserer Champions-League-Sieger-Mannschaft von 2002. Es gibt keinen besseren Ort als Magdeburg für so ein Spiel. Das ist eine Stadt für Handball, die Fans haben es im Blut", sagte der einstige Rückraum- und Außenspieler auf der Website des Klubs.

Frankreichs langjähriger Nationalspieler spielte von 1997 bis 2007 für den SCM in der Bundesliga und gewann 2002 die Champions League sowie 2001 die deutsche Meisterschaft.

Zudem holte der Linkshänder dreimal den EHF-Pokal und gewann den Supercup.

Nach zehn erfolgreichen Jahren, in denen der SCM niemals schlechter als Rang sechs am Ende einer Liga-Saison platziert war, wechselte Abati zum französischen Spitzenclub Montpellier HB.

Dort war er zunächst noch zwei Jahre als aktiver Spieler unter Vertrag stand und stieg dann als Trainer in den Nachwuchsbereich ein.

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