Schock für Olympiasieger Joel Abati: Im südfranzösischen Clapiers ist das Haus des früheren Spielers von Bundesligist SC Magdeburg bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Dies berichtet die "Madgeburger Volksstimme".

Abati und seine fünfköpfige Familie blieben unverletzt, haben aber bis auf einige persönliche Dokumente alles verloren. Die Brandursache soll noch geklärt werden.

Der SC Magdeburg hatte 2002 mit Abati als erster deutscher Verein in der Champions League triumphiert, dem 1993 eingeführten Nachfolge-Wettbewerb des Europapokals der Landesmeister.

Mit der Equipe Tricolore holte der Linkshänder zwei WM-Titel (2001 und 2009), EM-Gold 2006 und den Olympiasieg 2008 in Peking.

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