In der Liga pfui, in Europa hui: Der Thüringer HC verschaffte sich eine glänzende Ausgangsposition für den Einzug ins Viertelfinale des Challenge-Cups.

Der Vorletzte der Bundesliga-Tabelle gewann das Hinspiel bei Ionias Athen trotz großer personeller Probleme 26:25.

Andriana Atanasoska war mit acht Treffern beste Werferin der Thüringerinnen, die mit Nadine Härdter, Lucie Fabikova, Marielle Bohm, Katarina Bralo, Michaela Schanze und Petra Starcek gleich auf sieben Spielerinnen verzichten mussten.

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