Der Europäische Handball-Verband weist Vertuschungsvorwürfe in den aktuellen Manipulationsaffären weit von sich.

"Es ist kein Fall, der eine Disziplinarmaßnahme ermöglicht hätte, nicht bearbeitet worden", meinte Generalsekretär Michael Wiederer.

Zudem kündigte Wiederer an, dass sich die EHF beim Umgang mit möglichen Manipulationen einer Neustrukturierung unterziehen müsse.

Dass Sponsoren auf Distanz zum Handball gehen könnten, glaubt Wiederer aber nicht, "weil wir lückenlose Aufklärung betreiben werden."

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