Ein langjähriger Schweizer Spitzenschiedsrichter hat über Manipulationspraktiken berichtet.

"Da gibt es die Linie Alkohol, die Linie Essen, die Linie Frauen - oder die Linie Geld", sagte Michel Falcone im NDR-Fernsehen und fügte hinzu: "Je nachdem, wie empfänglich ein Schiedsrichter ist, hat man dann auch versucht, das zu realisieren."

Die andere Seite habe "freundlich weitergemacht oder wurde aggressiv". Er selbst habe Telefonanrufe erhalten, nach eigenen Angaben jedoch immer abgelehnt.

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