Die Rhein-Neckar Löwen haben das Viertelfinal-Hinspiel der Champions-League beim russischen Meister Medwedi Moskau mit 31:33 (15:21) verloren. Dennoch schufen sie sich für das Rückspiel am 5. April in eigener Halle eine ordentliche Ausgangsposition.

Gegen den Serienmeister zeigte der Bundesligist in der ersten Halbzeit eine ganz schwache Leistung mit großen Problemen in der Deckungsarbeit und bei der Chancenverwertung.

Ihre besten Werfer hatten die Löwen in Mariusz Jurasik und Gudjon Valur Sigurdsson, die beide sieben Treffer erzielten.

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