Hamburger Duell im Männer-Finale der 50. deutschen Hallenhockey-Meisterschaften: Nach dem UHC Hamburg hat auch der Club an der Alster das Endspiel in Duisburg erreicht.

Der UHC siegte im zweiten Halbfinale in einem spannenden Verlängerungskrimi mit 7:6 (5:5, 2:2) gegen den Titelverteidiger Mannheimer HC und sorgte damit für das erste Hamburger Derby im Hallenhockey-Finale seit 15 Jahren.

Zuvor hatte sich im Duell der beiden besten Teams der regulären Saison der UHC in einem hochklassigen Halbfinale gegen Rekordmeister Rot-Weiss Köln 11:10 (5:4) durchgesetzt.

Den Siegtreffer für den Club an der Alster markierte Christian Reimann 20 Sekunden vor Schluss. Bester Schütze der Hamburger war Jonathan Fröschle mit vier Toren, für Mannheim erzielte Matthias Wittmann, der den MHC drei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit in die Verlängerung gerettet hatte, drei Treffer.

Für den zweimaligen Meister aus der Hansestadt trafen Patrick Breitenstein (2., 14., 33., 46.), Marco Miltkau (4.), Moritz Fürste (5., 44., 59.), Oliver Korn (24., 59.) und Carlos Nevado (55.).

Beim Feld-Champion aus Köln trugen sich Benjamin Weß (10., 20.), Tibor Weißenborn (24.), Marcel Meurer (27., 51., 60.), Philipp Zeller (34.) und Christopher Zeller (38., 45., 47.) in die Torschützenliste ein.

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