Der deutsche Feldhockey-Meister 2011 heißt Club an der Alster:

Die Hamburger setzten sich im Finale am Sonntagnachmittag in Mannheim gegen Uhlenhorst Mülheim mit 4:1 (2:0) durch und holten damit zum siebten Mal den begehrten blauen Meisterwimpel.

Der Rekordchampion aus Mülheim verpasste dagegen seinen 17. Titel.

"Meine Spieler sind heute ans Limit gegangen und haben die Vorgaben hervorragend umgesetzt", lobte Alster-Coach Joachim Mahn seine Mannschaft.

Sein Gegenüber Andre Henning war dagegen enttäuscht: "Deutlich ist heute eigentlich nur das Ergebnis. Spielerisch waren wir eigentlich besser. Ballbesitz bringt aber am Ende keine Titel."

Tim Witthaus (9.), Scott Tupper (16.), Daniel von Drachenfels (59.) und Mark Pearson (65.) hatten das Team von Alster-Team komfortabel mit 4:0 in Führung geschossen, bevor Thilo Stralkowski (70.) immerhin der Ehrentreffer gelang.

Im Spiel um Platz drei besiegte der UHC Hamburg den gastgebenden Mannheimer HC mit 4:0 (1:0) und sicherte sich damit das letzte Ticket für die Euro Hockey League.

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