Der Judoka Satoshi Ishii seinen Rücktritt erklärt und den Beginn seiner Karriere als "Ultimate Fighter" angekündigt.

Der japanische Olympiasieger im Schwergewicht sorgte damit im Mutterland des Judo für große öffentliche Empörung. Der Judoverband kündigte an, den 21-Jährigen zu suspendieren.

"Ich wollte schon vor den Olympischen Spielen zurücktreten", betonte Ishii, für den nicht nur sportliche Gründe ausschlaggebend für den Rücktritt waren. Die besten "Ultimate Fighter" verdienen in Japan pro Kampf bis zu einer Million Dollar.

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