Die deutschen Judoka haben auch am zweiten Tag des Kano-Cup in Tokio die Medaillenränge verpasst. Beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres sorgte Claudia Malzahn mit Platz fünf für die beste Platzierung.

Die Weltranglistendritte aus Halle an der Saale unterlag im Viertelfinale der Klasse bis 63 kg der erst 18 Jahre alten Französin Clarisse Abegnenou, die sich überraschend auch den Turniersieg sicherte. Zum Auftakt am Samstag hatte Romy Tarangul (Frankfurt an der Oder/48 kg) ebenfalls Platz fünf belegt.

Bei den Männern unterlag Robert Gess (Leipzig(81 kg) im Achtelfinale dem späteren Turniersieger Takahiro Nakai, Florian Germroth (Abensberg) und Aaron Hildebrand (Duisburg) schieden in der Klasse bis 90 kg in Runde zwei aus.

Christopher Völk (Abensberg/73 kg) scheiterte bereits im Auftaktkampf. Miryam Roper (Leverkusen/57 kg) verlor im zweiten Kampf gegen die rumänische Europameisterin Corina Caprioriu.

Überragende Nation bei dem traditionsreichen Turnier ist Gastgeber Japan, der in acht der bisherigen neun Konkurrenzen den Sieger stellte.

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