Der Weg für Ringer-Bundestrainer Alexander Leipold zu den Olympischen Spielen 2012 in London ist frei.

Rund 10 Jahre nach der Aberkennung der Goldmedaille wegen angeblichen Dopings bei den Spielen in Sydney wurde dem zweimaligen Weltmeister in einer Empfehlung der sogenannten "Steiner-Kommission" an den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) attestiert, dass ihm "der Vorwurf eines schuldhaften Verstoßes gegen das 2000 geltende Antidoping-Regelwerk nicht zu machen ist."

DOSB-Sprecher Christian Klaue bestätigte, dass die unabhängige DOSB-Kommission, die sich mit der Überprüfung von Trainern und Offiziellen mit Dopingvergangenheit beschäftigt, zu diesem Urteil gekommen ist.

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