Gabriel Seregelyi vom AC Goldbach ist bei der Ringer-Weltmeisterschaft in Budapest in der Hoffnungsrunde ausgeschieden.

Weil sein kubanischer Achtelfinal-Bezwinger Reineris Salas Perez bis ins Finale kam, konnte Seregelyi am Dienstag zwar zunächst wieder in die Kämpfe der Gewichtsklasse bis 84 Kilogramm eingreifen.

Gegen den Usbeken Zaurbek Sokiew hatte er allerdings in der Hoffnungsrunde kaum eine Chance und unterlag vorzeitig mit 3:10. Damit war sein WM-Aus besiegelt.

Zuvor hatte er in der Budapest Sportarena den Neuseeländer Joseph Kelvin nach nur 56 Sekunden per Schultersieg bezwungen, und mit einem 4:3-Erfolg gegen den Griechen Timofei Xenidis das Achtelfinale erreicht. Dort wurde er vom favorisierten Kubaner Perez gestoppt, nach tapferem Kampf unterlag der Deutsche mit 3:5.

Superschwergewichtler Johannes Kessel vom KSV Wiesental startete mit einer Auftaktniederlage in die Titelkämpfe an der Donau. Gegen den Kirgisen Aiaale Lazarew verlor er im Limit bis 120 Kilogramm klar mit 0:4.

Da Lazarew nur eine Runde später selbst eine Niederlage hinnehmen musste und das Finale damit nicht erreichte, war das WM-Turnier für Kessel nach der ersten Runde beendet. Die Klasse bis 60 Kilogramm hatte Bundestrainer Sven Thiele nicht besetzt.

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