Die Griechisch-Römisch-Spezialisten Frank Stäbler und Eduard Popp haben bei der Weltmeisterschaft in Budapest das Viertelfinale erreicht.

Im Achtelfinale am Sonntag besiegte Stäbler in der Kategorie bis 66 Kilogramm den Litauer Edagaras Venckaitis mit 6:1. Zuvor hatte der WM-Fünfte von 2011 und Olympia-Fünfte von 2012 gegen den Kasachen Yerbol Koniratow mit 3:2 gewonnen.

"Ein Kampf, der sehr viel Kraft gekostet hat", meinte Bundestrainer Michael Carl über den Kämpfer vom TSV Musberg. Im Viertelfinale wartet der Russe Islam-Beka Albiew auf den Deutschen.

Im Schwergewicht bis 120 Kilogramm startete Eduard Popp vom VfL Neckargartach ebenfalls mit einem Sieg.

Gegen den Armenier Wachik Yeghiazarian siegte er dank eines Verwarnungspunktes mit 1:0. Im Achtelfinale gegen den Georgier Lewan Arabuli gewann er trotz eines 0:2-Rückstandes noch mit 6:4. In der nächsten Runde muss Popp gegen den Iraner Amir Aziz Aliakbari antreten.

Eine Auftaktniederlage musste am letzten Wettkampftag Florian Neumaier vom VfK Mühlenbach hinnehmen. Gegen den Georgier Ilja Gulbataschili verlor er im Limit bis 74 Kilogramm mit 0:1. Nur wenn sein Bezwinger das Finale erreicht, darf Neumaier in der Hoffnungsrunde weiterkämpfen.

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