Der Griechisch-Römisch-Spezialist Frank Stäbler hat bei der Ringer-Weltmeisterschaft in Budapest die Bronzemedaille gewonnen.

Gegen den Aserbaidschaner Hasan Aliyew siegte der Musberger am Sonntag im Limit bis 66 Kilogramm mit 5:2.

Damit holte der Deutsche Ringer-Bund (DRB) am letzten Wettkampftag seine erste Medaille bei den Titelkämpfen an der Donau.

In der Hoffnungsrunde hatte Stäbler den Kubaner Pedro Isaac Herrera Mulens mit 3:2 bezwungen, nachdem er das Viertelfinale gegen den Russen Islam-Beka Albiew nach 3:00 Minuten mit 0:8 verloren hatte.

Allerdings war die Wertung umstritten. Nach einem Ausheber des Russen konterte Stäbler und zwang den Kontrahenten kurzzeitig auf die Schulter, die Wertung dafür blieb jedoch aus.

Im Schwergewicht bis 120 Kilogramm unterlag Popp vom VfL Neckargartach dem schwedischen Olympia-Dritten Magnus Johan Euren mit 0:1 und verpasste somit den Kampf um Bronze.

Zuvor hatte er im Viertelfinale gegen den starken Iraner Amir Aziz Aliakbari keine Chance und hatte nach 2:44 Minuten mit 0:8 das Nachsehen.

Eine Auftaktniederlage musste zum Abschluss der WM Florian Neumaier vom VfK Mühlenbach hinnehmen.

Gegen den Georgier Ilja Gulbataschili verlor er im Limit bis 74 Kilogramm mit 0:1 und schied aus.

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