Die deutschen Nachwuchskanuten haben sich am ersten Tag des Weltcups im ungarischen Szeged achtbar aus der Affäre gezogen.

In den ersten Vorläufen am Freitag qualifizierten sich insgesamt vier Boote des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV), das ohne seine Rennsport-Elite antritt, für das Finale.

Über 1000 m zogen der Einer-Kajak mit Jennifer Klein (Düsseldorf), der Zweier-Kajak der Frauen und der Vierer-Kajak der Männer in die Endläufe am Samstag ein. Über 500 m schaffte der Vierer-Kajak der Frauen den Sprung ins Finale.

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