Rekord-Olympionikin Birgit Fischer hat Kritik an der Organisation der Kanu-EM Ende Juni in ihrer Heimatstadt Brandenburg geübt.

"Es kann nicht sein, dass alles von ehrenamtlichen Kräften geleistet wird. Der Aufwand ist doch sehr groß, da braucht man mehr professionelle Mitarbeiter", so Fischer.

Fischer verfolgt die Kanu-Szene auch nach ihrem Abschied mit Interesse, ein Comeback für die erste EM auf ihrer Heimatstrecke war allerdings kein Thema. "Ich habe kürzlich meinen 47. Geburtstag gefeiert, jetzt sind die Jüngeren dran."

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel