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Vor der Baseball-Partie zwischen Los Angeles und Minnesota gab es eine Schweigeminute © getty

Die Sportwelt ist nach den Bombenexplosionen beim Boston-Marathon schockiert. Die Reaktionen auf die Tragödie.

Boston - US-Präsident Barack Obama spricht von einer "Tragödie", seine Mitarbeitet von einem "Terrorakt":

Die Bombenanschläge am Zieleinlauf des Boston-Marathon (Bericht) haben die Welt erschüttert.

Auch Sportpersönlichkeiten aus aller Welt fühlen mit den Opfern. Über "twitter" und andere Medien haben unter anderem Lukas Podolski, Usain Bolt und die Boateng-Brüder ihr Beileid bekundet.

SPORT1 fasst die Reaktionen zusammen:

Lukas Podolski (Fußballer, FC Arsenal): "Ich bete für alle Menschen beim Boston-Marathon."

Jerome Boateng (Fußballer, FC Bayern): "Betet für all die Menschen in Boston. Unglaublich, dass so etwas immer noch passieren kann."

Kevin-Prince Boateng (Fußballer, AC Mailand): "Was zur Hölle ist mit den Menschen los?"

Dante (Fußballer, FC Bayern): "ich bin sehr traurig darüber, was beim Boston-Marathon passiert ist. Ich kann meinen Schock nicht in Worte fassen."

Usain Bolt (Leichtathletik-Olympiasieger): "Was für traurige Nachrichten. Ich bete für alle."

Lance Armstrong (ehemaliger Radprofi): "Ich bin gerade vom Rad gestiegen und habe die Nachrichten aus Boston erhalten. Meine Gedanken und Gebete sind bei allen Sportlern, allen Helfern."

Dennis Seidenberg (Eishockeyspieler, Boston Bruins): "Verdammt. Ich dachte, dass heute ein guter Tag wird. Grausam. Unmenschlich. Abscheulich."

Jenson Button (Formel-1-Fahrer, McLaren Mercedes): "Ich bin von den Horror-News über die Explosionen beim Boston-Marathon geschockt. Meine Gedanken und Gebete gehen an alle Menschen, die von der Explosion betroffen sind."

Sebastian Vollmer (Footballspieler, New England Patriots): Meine Gedanken und Gebete gehen an alle Menschen, die von dieser Tragödie betroffen sind. Schließt Boston in eure Gebete ein."

Sabine Lisicki (Tennisspielerin): "Ich habe keine Worte dafür, was in Boston passiert ist. Es ist so traurig."

Sabrina Mockenhaupt (Deutsche Langstreckenläuferin): Ich will nur noch nach Hause! Da wurden noch Bomben gefunden, die nicht hoch gegangen sind! Warum müssen unschuldige Menschen bluten?"

Haile Gebrselassie (Äthiopischer Langstreckenläufer): "Laufen bringt die Menschen zusammen. Was aber gerade in Boston passiert ist, ist schrecklich. Meine Gedanken sind bei jedem Einzelnen."

Jan Frodeno (Deutscher Triathlet): "Bomben bei einer Sportveranstaltung? Das erste, was Menschen jeder Nation, Religion und Herkunft zusammenbringt? Das ist widerlich."

Thomas Bach (Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes): "Wir verurteilen mit Abscheu diesen heimtückischen Anschlag auf ein friedliches Sportereignis. Wir hoffen, dass die feigen Täter schnell festgenommen und einer harten Bestrafung zugeführt werden."

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