Diskus-Vizeweltmeister Robert Harting hat das Verbot von Dopingmitteln als beste Lösung in Frage gestellt.

"Wo Geld ist, wird gedopt. Es ist sinnlos, gegen diese Tatsache anzukämpfen", sagte er dem "Mannheimer Morgen": "Manchmal frage ich mich, ob es nicht besser wäre, Doping in irgendeiner Form zu erlauben, so knallhart sich das auch anhören mag."

Der 24-Jährige glaubt: "Sport und Doping gehören leider so zusammen wie Henne und Ei. Sportler wie ich, die einen Riesenverschleiß am eigenen Körper erzeugen, weil sie nicht dopen, werden um den Lohn für ihre ehrliche Arbeit gebracht."

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