Die Nachnominierung des Zehnkämpfers Moritz Cleve für die WM könnte für den DLV ein juristisches Nachspiel haben.

Der nicht berücksichtigte Jacob Minah lässt nach eigenen Angaben von seinem Göttinger Anwalt Hasso Werk prüfen, ob er gegen den DLV vor Gericht zieht.

Minah, der die Quali knapp verpasst hatte, hält Cleves Nominierung für regelwidrig. Cleve erzielte 8004 Punkte am 16. Mai in Lubbock/Texas. Dabei wurde der Stabhochsprung in einer Halle ausgetragen. Außerdem nahm Cleve nicht wie gefordert am Mehrkampf-Meeting in Ratingen teil.

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