Vor zwei Wochen starb der Vater von Irina Mikitenko. Ein Schicksalsschlag für die Langstreckenläuferin, die jetzt ihren Start bei den Weltmeisterschaften absagte.

"Irina hat es danach nicht geschafft, im Höhentrainingslager in St. Moritz in WM-Form zu kommen", begründete DLV-Sportdirektor Jürgen Mallow die Absage der gebürtigen Kasachin.

Statt Marathon-Gold am Tag ihres 37. Geburtstags zu feiern sitzt Mikitenko traurig zu Hause.

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