Marathonläuferin Irina Mikitenko bereut ihren Startverzicht bei der WM in Berlin nach dem Tod ihres Vaters nicht.

"Ich hatte mich sehr auf die WM gefreut und habe mich nach dem London-Marathon nur auf diesen Start vorbereitet. Aber die Familie ist für mich viel wichtiger als alles andere", sagte die Wattenscheiderin dem "Tagesspiegel".

Anfang Juli war bei Mikitenkos Vater eine akute Lungenerkrankung ausgebrochen. "Ich konnte schon damals nicht richtig trainieren. Ich habe es morgens versucht, aber ich war so leer und kaputt", sagte Mikitenko.

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