590 Dopingkontrollen sind bis Montag bei der WM in Berlin genommen worden - 450 Blut- und 140 Urintests.

350 der Blutkontrollen dienen dabei zum Erstellen von individuellen Blutprofilen der Athleten, 100 werden in den Dopinglaboren in Köln und Kreischa auf Wachstumshormone untersucht. Bei den 140 Urintests geht es um das Aufspüren von Dopingsubstanzen wie EPO oder Anabolika.

Rund 1500 Tests wird es während der WM geben. Das ist eine rund 33-prozentige Steigerung gegenüber Osaka vor 2 Jahren (1132) und eine Verdopplung gegenüber Olympia 2008.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel